Bedingungen

Da sich der größte Teil der Handlung in einem Stadtpark abspielt, war ursprünglich geplant, die Skulpturen im Freien aufzustellen, also z.B. einem Park. Mittlerweile ziehe ich einen überdachten Ort vor, an dem die Figuren vor Wettereinflüssen und auch vor Vandalismus weitgehend geschützt sind.

Deshalb sehen meine Bedingungen bezüglich des Projektes mittlerweile folgendermaßen aus:

1. Ich bestehe darauf, die zwölf Steinskulpturen ungestört und ohne Zeitdruck ganz nach meinen eigenen Vorstellungen anzufertigen. Die Finanzierung wird vermutlich via Crowdfunding erfolgen, doch unabhängig von der Art der Finanzierung verbitte ich mir jegliche Einflussnahme auf die Gestaltung der Skulpturen. Das ist ganz alleine meine Sache, und wem das nicht passt, der möge sich bitte von dem Projekt fernhalten.

Sollte ich aus zwingenden Gründen (Tod, schwere Krankheit,…) nicht in der Lage sein, die Skulpturen zu vollenden, ist es durchaus in meinem Sinne, wenn ein Bildhauerkollege die Arbeit auf der Grundlage der bereits existierenden Holzmodelle weiterführt. Sinnvollerweise natürlich jemand mit einem ähnlichen Stil.

2. Die Figuren müssen am Ausstellungsort vor Wetter und Vandalismus geschützt sein.
Also z.B. in einem überdachten Bereich, einer Halle oder dergleichen.

3. Sie müssen für die Öffentlichkeit weitgehend zugänglich sein.
Und das nicht nur an wenigen Tagen, sondern möglichst das ganze Jahr über.

4. Die Menschen müssen die Gelegenheit erhalten, sich auch wirklich mit dem Projekt auseinanderzusetzen, also keinesfalls wie in einem Museum, wo die Gäste die Skulpturen nur anschauen, aber nicht berühren dürfen. Die verschiedensten Formen der Interaktion mit den Skulpturen und der damit verbundenen Geschichte sind ja gerade der Clou des Projektes.

Das Berühren der Skulpturen muss also erlaubt sein, zumindest unter Aufsicht.

Es wäre auch schön, wenn es spezielle Angebote an blinde und sehbehinderte Menschen gäbe, sich mit den Skulpturen und der Geschichte zu befassen.

Ebenso würde ich es begrüßen, wenn die Besucher, vor allem die jüngeren Semester, nahe beim Ausstellungsort die Gelegenheit erhalten, sich selbst kreativ zu betätigen, also z.B. eigene Bilder zur Geschichte zu zeichnen oder Skulpturen aus Ton, Plastilin oder Speckstein zu formen. Diese Werke könnten dann im Umfeld der Steinskulpturen zumindest zeitweise ausgestellt werden.

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